Das war es für dieses Jahr. Nach dem ersten glücklichen Antesten meines neuen Programms in Hambuch, verabschiede ich mich nun in meine auftrittsfreie Zeit. Im Januar 2018 werde ich bei der Freiburger Kulturbörse auftreten und am 24. April ist die Premiere meines neuen Programms »Kann man davon leben?« im Mainzer Unterhaus. Konzerttickets sind wunderbare Weihnachtsgeschenke!
 
 
 

SWR 2 Hausbesuch

SWR 2 Redakteurin Tatjana Wagner kam auf einen Plausch bei mir vorbei. Das Gespräch kann man hier nachhören:

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Interview in der Sendung Kaffee oder Tee

Am 16.11.2016 war ich Gast in der Sendung Kaffee oder Tee. Hier kann man sich das Interview anschauen:

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Neues Video: Live in den Wühlmäusen

Auszeichnungen

· Goldener Rottweiler 2014 (Publikumspreis)
· Emmendinger Kleinkunstpreis 2014 (Jurypreis)
· Emmendinger Kleinkunstpreis 2014 (Publikumspreis)
· Troubadour 2014 (Jurypreis)
· Troubadour 2014 (Publikumspreis)
· Nightwash Talent Award 2014 (Zweiter Platz)
· Melsunger Kabarettwettbewerb 2014 (Nachwuchspreis)
· Kabarett Kaktus 2014 (Gewinner)
· Leedermokker Wettbewerb Mainz 2015 (Gewinner)
· Deutscher Kabarettmeister 2016
· Wertheimer Affe 2017

Pressestimmen

 

Rhein-Zeitung, 05.12.2017

Die Herzen fliegen Matthias Ningel zu. Das vorwiegend junge Publikum singt begeistert mit, wenn er ältere Songs bringt. Sie kennen jede Zeile auswendig. — Brigitte Meier

Kommentar eines Zuschauers, 02.12.2017

Das einzige, das den zuuuu tiefen Blick in den Spiegel, den Du uns vorgehalten hast, verstellte, waren die Lachtränen …

Allgemeine Zeitung, 14.11.2017

Mit charmanter Lässigkeit, bei der ihm zweifellos auch seine Erfahrung als Impro-Theaterschauspieler zugutekommt, plaudert sich der Liedermacher und Humorist durch unsere heutige Welt. [...] [Das Publikum] quittiert sein mitreißendes verbales und musikalisches Spiel mit Gekicher, Gelächter und immer wieder mit Applaus. Ohne eine Kostprobe aus seinem neuen Programm »Kann man davon leben«, das im Frühjahr 2018 Premiere feiert, lassen ihn seine Fans nicht von der kleinen Bühne. Es klingt vielversprechend, wenn Matthias Ningel eine Angebetete besingt und ihr attestiert: »Du bist zu gut für Strip-Trivial-Pursuit« … — Christina Oxfort

Allgemeine Zeitung, 15.04.2017

Seine Lieder sind witzig, geistreich und originell. Er ist ein Meister der überraschenden Wendung und der fröhlichen Selbstironie. Er stellt sich dar als großes, orientierungsloses und nur bedingt überlebensfähiges Muttersöhnchen. Tatsächlich aber ist er ein gewiefter Künstler, der ein ausgefeiltes Programm mit einem frischen Thema serviert. Klavierspielen, erzählen, mit dem Publikum flirten – all das scheint ihm federleicht von der Hand zu gehen.

Wiesbadener Kurier, 24.01.2017

Klavier spielen kann er in der Tat so gut wie Udo Jürgens und Billy Joel zusammen und wie diese beherrscht er auch die Kunst, dazu als Sänger den Kontakt mit dem Publikum zu halten. — Anja Baumgart-Pietsch

Memminger Zeitung, 05.02.2016

Unter Beibehaltung seiner Jugendlichkeit bietet er an diesem Abend Unglaubliches an Ideen, Songs und Klavierbegleitung [...] Seinen scharfen Verstand zeigt er beim Zusammenführen von Einwürfen aus dem Publikum [...] Dabei reißt sein temperamentvolles Klavierspiel die Zuschauer fast von den Stühlen. Hochzufrieden verlässt das PiK-Publikum nach dieser hinreißenden Vorstellung das ausverkaufte Haus und wundert sich noch beim Hinausgehen: »So ein junger Kerl...!« — Brigitte Gröschel

LIVEUNDLUSTIG, 06.09.2015

Ningels Ausschnitte aus »Omegamännchen« sind allesamt musikalische Höhepunkte. [...] Auf große Zustimmung stieß das Lied »Ich bin ein bunter Hund«. Motto: Ich habe ja nichts gegen Veganer/Schwule/Behinderte/Flüchtlinge, aber warum muss ausgerechnet ich ihnen begegnen? »Ich bin so toll, so toll, so tolerant«, lässt Ningel seine imaginäre Figur in diesem Lied am Ende singen. Das Statement gegen Intoleranz und Ignoranz wurde vom Publikum mit lang anhaltendem Beifall gewürdigt. Die große Bühnenpräsenz Matthias Ningels dürfte ein weiterer Grund für den heftigen Applaus am Ende seines Vortrags sein. — Gilles Chevalier

Rhein-Zeitung, 03.06.2015

Mit der offenen, lockeren Art verstärkt er den Eindruck, dass man bei ihm als Zuschauer willkommen ist. Er tritt in Dialog und geht auf sein Publikum ein. Es ist familiär und doch nicht kuschelig, die nächste bissige Pointe ist nicht fern. [...] Das Publikum ist hin und weg, Lachtränen fließen, die Stimmung ist gelöst. — Peer Uhlmann

Münchener Merkur, 02.12.2014

Auf der Bühne sprüht der junge Liedermacher und Humorist nur so vor Energie. Mit lässiger Intensität präsentiert er seine Lieder über das Scheitern. In »Omegamännchen« erlebt das Publikum eine vergnügliche Rebellion gegen die Diktatur unserer Leistungsgesellschaft. Ningel bastelt dazu ein ideenreiches Gesamtkonzept aus Gesang, Klavier, Loops und Schauspiel. Selten hat man einen jungen Künstler erlebt, der kabarettistischen Witz und Musik so virtuos verknüpft. Ningel präsentiert sich als außergewöhnlicher Musiker, kongenialer Sänger, als einfallsreicher Komponist und Wortakrobat mit scharfem Verstand. — Janina Janka

Süddeutsche Zeitung, 02.12.2014

Bei Ningel ist [die Musik] selbstgemacht und der Knüller. Was der sudierte Musiker, der sich selbst schlicht »Humorist und Liedermacher« nennt, am und um's Klavier herum veranstaltet, ist von ausgefuchster Komplexität und Lässigkeit. Mit selbstproduzierten Loops und stupendem Rhythmusgefühl legt er das Fundament für ein fast ein wenig aus der Zeit gefallenes Musikkabarett, in der er mal in Eigenkompositionen, mal als (hinter)listiger Kopist so ziemlich alles miteinander verschränkt: Genres und Melodien, Form und Inhalt, sanften Schmelz und bissige Pointen, Kant und »cunt«. — Sabine Leucht

Rhein-Zeitung, 19.10.2012

Matthias Ningel knüpft trotz seines jugendlichen Alters und seiner Zugehörigkeit zu einer anderen Zeit an die große Tradition des musikalischen Kabaretts in Berlin und München zu Anfang des 20. Jahrhundert an. [...] Ningels pointierte Texte vereinen satirische Elemente und poetische, können bissig und zärtlich sein. Wortwitz und überraschende Wendungen setzen dramaturgische Akzente. Das farbenreiche Klavierspiel verrät den exzellenten Pianisten. Die vielen Zuhörer [...] konnten sich vor begeistertem Beifall gar nicht mehr einkriegen. — Ursula Augustin

Matthias Ningel – Jugenddämmerung

Jugenddämmerung

Nachdem Matthias Ningel mit seinem ersten Programm Omegamännchen über sieben (nämlich acht!) Kleinkunstpreise erntete und deutschlandweit konzertierte, scheint er seine künstlerische Reifeprüfung erfolgreich bestanden zu haben. Heißt das, er ist jetzt endlich erwachsen? Ist da ein Küken flügge geworden? Wohl kaum! Als junger Milder seiner Generation vermeidet er es weiterhin sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen.

Mit Gesang, Klavierspiel und Wortbeiträgen widmet sich Matthias Ningel in seinem zweiten Programm Jugenddämmerung den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Humorvoll und nachdenklich seziert er spielerisch sich selbst, sowie die ominöse Generation Y, analysiert deren Eigenschaften, Ängste, Spleens und Sehnsüchte. Da entlarvt er eine Perspektivlosigkeit aufgrund zu vieler Möglichkeiten, entdeckt die Hintergründe multipler Medienabhängigkeit und vermutet eine tiefe Sehnsucht nach dem Klinkerhaus auf dem Land. Er schildert die Vorteile und Probleme von Fernbeziehungen und diagnostiziert den Artgenossen eine aus dem Gleichgewicht geratene Work-Life-Balance.

Der süße Vogel Jugend beabsichtigt das Nest zu verlassen. Wird ihm dieser Flugversuch auch gelingen? Ist er überhaupt windelfrei? Unter beherzten Flügelschlägen entstehen hinreißende Abgesänge auf die Zeit im Hotel Sorglos. Ein Musikkabarettprogramm für alle Generationen.

Matthias Ningel – Omegamännchen

Omegamännchen

Matthias Ningel kann sich (wie die meisten Menschen) glücklich schätzen, dass er nicht in einem Wolfsrudel aufwuchs. Mit höflicher Zurückhaltung und sympathischer Unbeholfenheit gelingt es ihm zwar Mutterinstinkte zu wecken, doch einen hohen Rang in der Rudelhierarchie ergattert man mit diesen Eigenschaften wohl kaum. Ein Alphamännchen? Ausgeschlossen! Eher so omega …

Zum Glück aber weilt er unter Menschen. Doch macht das überhaupt einen Unterschied? In einer Zeit, die durch weinende Silbermedaillengewinner, käufliche Doktortitel und Karoshi geprägt ist, scheint der Wunsch, Erster zu sein, ausgeprägter denn je. In seinem klavierkabarettistischen Soloprogramm Omegamännchen bricht Matthias Ningel eine Lanze für das Unvermögen: Missglückte Liebesliedkompositionen treffen hier auf selbstdiagnostizierte Begeisterungsarmut und einen schockierenden Erlebnisbericht über das Scheitern in der Fahrschule. Daneben entlarvt der Künstler, wie viel Blendwerk hinter so manch aufgepumptem Platzhirsch steckt und er sagt der Diktatur des ALPHA-Wahns den Kampf an. Bei allen bissigen Gemeinheiten steht aber nicht das Bloßstellen im Vordergrund. Die Erkenntnis, dass gerade das Unperfekte den Menschen liebenswert macht, überwölbt sein Programm.

Mit quirligem Enthusiasmus kreiert er mittels Klavier, Gesang, Percussion, Loopstation und Schauspiel einen audio-visuellen Vollrausch: Mal schreit er und hackt auf das Klavier als wäre es Brennholz, mal überzeugt er als schelmischer Geschichtenerzähler und zärtlich-gefühlvoller Chansonnier. Die Zeit schrieb einst »Geil […] wie […] Sau«, meinte damit aber leider nicht den Künstler. Gefreut hätte er sich bestimmt! Und verdient hätte er es sowieso.

Omegamännchen ist ein Plädoyer dafür, wieder Schwäche zeigen zu dürfen und ein Heilserum gegen Minderwertigkeitskomplexe. Ein Abend zum Lachen, Staunen und Ausflippen.

Matthias Ningel am Klavier

On Tour

Datum Programm Veranstaltungsort Vorverkauf
20.01.2018
20:00 Uhr
Jugenddämmerung Schloss Ettlingen, Espernaysaal 07243 / 101272
27.01.2018
20:15 Uhr
Jugenddämmerung Göttingen, Apex 0551 / 46886
09.02.2018
19:30 Uhr
Jugenddämmerung Calw, Kleine Bühne  
18.02.2018
19:00 Uhr
Jugenddämmerung Bad Oldesloe, KUB 04531 / 504199
24.02.2018
20:00 Uhr
Jugenddämmerung Schloss Gifhorn, Rittersaal 05371 / 813924
02.03.2018
20:00 Uhr
Jugenddämmerung Erkelenz, Stadthalle  
09.03.2018
20:15 Uhr
Jugenddämmerung Köln, Senftöpfchen 0221 / 2581058
24.03.2018
20:00 Uhr
Jugenddämmerung Wertheim, Convenartiskeller  
19.04.2018
19:30 Uhr
Jugenddämmerung Grünwald, Gemeindebibliothek 089 / 6412470
20.04.2018
20:30 Uhr
Jugenddämmerung Ellwangen, Atelier Kurz 07961 / 84303
24.04.2018
20:00 Uhr
Kann man davon leben? (PREMIERE) Mainz, Unterhaus 06131 / 232121
25.04.2018
20:00 Uhr
Kann man davon leben? Mainz, Unterhaus 06131 / 232121
27.04.2018
20:00 Uhr
Kann man davon leben? Cochem, Kulturzentrum Kapuzinerkloster 02671 / 60940
30.04.2018
20:00 Uhr
Kann man davon leben? München, Lach- und Schießgesellschaft 089 / 391997
04.05.2018
20:00 Uhr
Kann man davon leben? Trier, Tuchfabrik  
05.05.2018
20:00 Uhr
Jugenddämmerung Grafschaft, Winzerverein Lantershofen 02641 / 202118
13.05.2018
18:00 Uhr
Jugenddämmerung Trier, Pfarrkirche Hl. Edith Stein 0651 / 16644
19.05.2018
20:00 Uhr
Gemischtes Programm Dorweiler, Burg Waldeck  
21.09.2018
20:15 Uhr
Jugenddämmerung Köln, Senftöpfchen 0221 / 2581058

Video

Kabarett Bundes:Liga 2015/2016 – 1. Platz: Matthias Ningel

Digipack Jugenddämmerung

Shop

Seit April 2017 ist meine neue CD »Jugenddämmerung« erhältlich. Auf dem Album befinden sich acht Lieder aus dem gleichnamigen Bühnenprogramm in fetter Orchestrierung. Neben dem Klavier sind so schöne Instrumente wie Querflöte, Tuba, Schlagzeug, Bass, Marimba und Maultrommel vertreten.

Die CD ist für 12 Euro (zzgl. 3 Euro Verpackung und Versand) erhältlich.

Kontakt

Matthias Ningel wird vertreten durch

Birgit Söll
Künstleragentur für Kabarett und Musik
Hugo-Weiß-Straße 90
81827 München

Tel.: +49 (0)89 – 890 446 77
Mobil: +49 (0)176 – 104 245 49
Webseite: www.birgitsoell.de